Donnerstag, 22. April 2010
Beginn Vorgarten
Heute morgen vor der Arbeit habe ich mich mit dem Gartenbauer getroffen um noch mal verschiedene Details durchzusprechen. Über Tag habe ich auch nichts mehr von ihm gehört, so dass ich davon ausgegangen bin, dass alles klappt. Und als ich dann nach Hause kam, war es tatsächlich auch so :-)
Die groben Strukturen sind zu erkennen und ein Teil der Bepflanzung zur Straße und zur Einfahrt wurde schon gemacht. Morgen wird noch das Ziegelsubstratbeet am Haus für die Palmen und Wüstengräser erstellt, das Loch für die Zisterne ausgehoben und die Stauden in dem heute bepflanzten Beet gesetzt. Leider kommt die Zisterne erst Ende nächster Woche, so dass wir bis dahin die Palmen noch nicht pflanzen können.
Auch das PE-Becken für die Wasserfläche ist erst für den 30.04. angekündigt, also heißt es auch hier noch warten. Wahrscheinlich wird es dann Anfang Mai weitergehen.
Das Beet zur Einfahrt und zur Straße wird außerdem noch mit Rinden- oder Pinienmulch und das Ziegelsubstratbeet mit Basaltsplitt abgedeckt. Beide werden noch mit einem dunklen Granitkleinstein abgegrenzt.
Aber die Pflanzen die jetzt schon drin sind und die Aufteilung des Gartens gefallen uns schonmal sehr gut.
Sonntag, 18. April 2010
Sonnenschirm, Palmen
Lange Zeit war für uns nicht klar, ob wir nicht noch ein textiles Terrassendach am Haus installieren. Da wir aber nicht das ganze Jahr das Gestell vor Augen haben wollen haben wir uns für einen hochwertigen Sonnenschirm entschieden. Das Gestell ist aus Aluminium gefertigt, alle Teile sind korrosionsfest und sehr stabil ausgeführt. Am Fuß ist ein Pedal, welches den Schirm um seine Hochachse arretiert. Durch das Kugellager am Fuß ist der schirm sehr leicht drehbar. Er hat eine Fläche von 3x3m und ein Gewicht von 40kg. Mittels eines Schraubflansches wird er an der Bodenhülse befestigt. Im Winter wird er selbstverständlich trocken im Haus untergebracht, für die Zeiten mit Regenwetter ist eine Schutzhülle dabei (inkl. Stab zum drüber schieben). Da wir keinen Fuß auf der Terrasse stehen haben wollten haben wir uns für die Ampelform in Kombination mit einer fest einbetonierten Bodenhülse entschieden. Da unsere Terrasse bereits steht und der Schirm möglichst nah am äußeren Rand stehen sollte musste ich an die Bodenhülse noch Winkel zur Stabilisierung anschweißen. Statt des standardmäßig geforderten Fundamentes von 60x60cm haben wir es etwas länger gemacht und die Bodenhülse ziemlich knapp an den Rand versetzt. Mit den Winkeln sollte aber alles ausreichend solide sein. Der erste Test war zumindest vielversprechend. In den Beton (10 Schubkarrenladungen) haben wir noch Bewehrungsstahl und Estrichgitter eingelegt. Die Bodenhülse ist unten offen, so dass Wasser ungehindert abfließen kann. Alles weitere kann man auf den Bildern ganz gut sehen.
Da Bianca sich sehr für Palmen begeistern kann (ich mittlerweile auch) haben wir in München zwei Palmen (Wagners Hanfpalme) gekauft (Stammhöhe ca. 30cm). Außerdem noch eine kleinere Palme mit bläulichen Blättern und zwei Wüstengräser. DIese Pflanzen sollen in einem Beet an der SO-Seite des Hauses ihren Platz finden. Dieser Bereich wird mit Basaltsplitt abgedeckt. Auch der Rest des Gartens wird dann noch mal grundlegend umgekrempelt, inkl. kleiner Wasserfläche und Bepflanzung. Näheres dazu gibt es dann in etwa zwei Wochen zu sehen. Das mit dem Teich kann evtl noch drei Wochen dauern, da der Quellstein und der Teichrand noch nicht da sind. Den Quellstein hatten wir schon selbst versucht zu betonieren . Jedoch ist die Aktion leider aufgrund der miesen Betonqualität gescheitert (sandete und hatte keine Festigkeit). Die Schalung hingegen war top. Egal, das Thema ist als Lehrgeld abgeschrieben.
Zwischendurch habe ich noch einen Versorgungsschacht neben der Zisterne gesetzt, aus dem die Wassersteckdosen im Garten (Gardena) und das Handwaschbecken in der Garage gespeist werden sollen. Mehr dazu ebenfalls später.
Mittwoch, 31. März 2010
Dachbodentreppe getauscht
Am Montag waren zwei FH Mitarbeiter bei uns um die undichte Dachbodentreppe auszutauschen. Zuerst wurde ordungsgemäß der darunter liegende Boden abgedeckt, dann wurde der Putz rundherum angeschnitten. Nach dem Lösen der vier Spannpratzen konnte das komplette Teil dann mit Hilfe eines Spanngurtes (am Firstbalken befestigt) heruntergelassen werden. Ein Mitarbeiter musste oben bleiben, der andere hat die Treppe angenommen. Danach wurde die neue Treppe mittels Illbruck-Kompriband und Eurasol für die Montage vorbereitet. Der Rahmen wird einfach an die Decke gezogen, zwischen PE-Folie und Rahmen liegt das Kompriband. Zusätzlich wurden alle Schwachstellen am Rahmen noch mit luftdichtem Klebeband abgedichtet. Danach wurde das unterste Treppenteil gegen das alte getauscht, um sich das Ablängen zu sparen. Der Einbau erfolgte wieder mittels Spanngurt und Einsatz der beiden Monteure. Der Rahmen wurde noch sauber ausgerichtet und dann endgültig verspannt. Die verbleibenden Spalte zwischen Wechsel und Rahmen wurden mit Glaswolle gefüllt und oben mit diffusionsoffenem Band abgedeckt. Es wurde sehr sauber und ordentlich gearbeitet. So konnte ich auch nicht verhindern, dass die umlaufende Fuge noch mit Acryl verspritzt wurde. Dieses muss ich dann bei Gelegenheit noch mit Putz überpinseln und hier und da um die Klappe herum nachstreichen. Gestern beim Sturm war jedenfalls kein Zug zu spüren, man kann also die Hoffnung haben, dass jetzt alles dicht ist. Der Spalt zwischen Deckel und Metallrahmen ist nun auch deutlich gleichmäßiger und eben.
Mittwoch, 17. März 2010
Thermografie
Um die vorerst letzten kälteren Stunden dieses Winters noch zu nutzen haben wir spontan am Montag eine Thermografie beauftragt. Da sich ein Nachbar freundlicherweise angeschlossen hat konnten wir noch die Anfahrtskosten sparen. Am Samstag hatte uns ein FH-Bauherr angerufen, weil er über unseren Blog erfahren hatte, dass wir ein ähnliches Schicksal bezüglich der Lackqualität an der Stahltreppe mit ihm teilen. In einem Nebensatz fiel dann noch der Kommentar, dass bei einer Thermografie von seinem Haus wohl Unregelmäßigkeiten an Wandübergängen festgestellt worden waren. Da ich bei unserer Hausmontage schon irgendwie die Befürchtung hatte, dass im Bereich der Stahlträgerauflager im Wohnzimmer evtl. eine Wärmebrücke sein könnte haben wir den Anruf zum Anlass genommen solche Aufnahmen machen zu lassen. Wir haben schon keinen BlowerDoor Test machen lassen und wollten nun zumindest grobe Konstruktionsfehler ausschließen. Um es vorweg zu nehmen: Es ist alles in Ordnung.
Die Messung fand gegen 21 Uhr bei einer Temperartur von 4°C statt. D.h. die erforderliche Temperaturdifferenz von ca. 15 °C zum Hausinneren wurde erfüllt. Außerdem herrschte kein Wind oder sonstige verfälschende Einflüsse. Die Messung ist qualitativ zu sehen, es sind die Temperaturabweichungen der Bauteile untereinander entscheidend. Die Fensterrahmen und in minimalem Maße auch die Rolladenkästen strahlen etwas ab. Es gibt aber kein Durchscheinen der Unterkonstruktion in der Fassadenflächen und den Geschossübergängen. Der Kellerabgang ist gut gedämmt. Der Sockelbereich zum Keller setzt sich erwartungsgemäß gegenüber der Hauswand ab, ist aber nicht negativ zu beurteilen.
Folgende Zusammenfassung wurde vom Ersteller der Aufnahmen festgehalten:
Innere Strukturen:
Wände +++ nicht erkennbar
Geschossdecken +++ nahezu unsichtbar
Tür- u. Fensterstürze ++ kaum sichtbar
Heizkörper +++ nicht erkennbar (und auch nicht vorhanden ;-))
Leitungen +++ nicht erkennbar
Fensterglas ++ spiegelt sehr gut
Fensterrahmen ++ geringfügig über Lufttemperatur
Keller/Fundament ++ gut erkennbar, aber geometrisch klein
Dach /// wg. Solarbedachung nichts erkennbar
"...Geschossdecken, Fensterstürze und Rolladenkästen trotz hoher Verstärkung fast nicht sichtbar, der warme Kellerbereich ist klein und gibt zumindest an die Luft nicht viel Wärme ab..."
"...Der Kellerabgang ist gut gedämmt. Beim warmen Bereich des Fallrohrs dürfte es sich um eine Reflexion handeln, in der sich die Beobachter selbst spiegeln...."
"...Die Haustür ist ein relativer Schwachpunkt. Allerdings liegt ihre Temperatur noch im Bereich der Umgebungsluft. (Wieso das Gebäude kälter als die Umgebung ist, ist im Anhang zum physikalischen Hintergrund erklärt.)...."
Wir können also erstmal grob mit der Gebäudehülle zufrieden sein. Keine grundlegenden Fehler in der Konstruktion.
Dienstag, 2. März 2010
Kellerfenster repariert
Heute war ein Monteur der Firma ACO Hochbau bei uns. Die Terminabsprache war unkompliziert, es wurde anstandslos ein arbeitnehmerfreundlicher Termin nach 17 Uhr angeboten. Der Fensterflügel wurde gegen einen neuen getauscht (wird von ACO auch zugekauft). Nach dem Einbau stellte sich heraus, dass mit den vorhandenen Scharnieren der neue Flügel etwas streng schließt. Somit wurde kurzerhand die Schnellmontagevariante (wird wohl von den Kellerbauern gerne verwendet) gegen zwei fest mit dem Rahmen verschraubte Scharniere getauscht. Dazu wurden mittels Schablone und Akkubohrer Befestigungsbohrungen in den Rahmen gebohrt. Bis auf die Kunststoffscharnierabdeckungen sehen die Beschläge fast gleich aus. Im Rahmen war wohl auch etwas Wasser, was ja auch nicht ganz normal ist. Der Flügel geht jetzt zur Überprüfung an den Fensterzulieferer.
Bianca hat heute beim Bauleiter angerufen, der mit seinem Anruf wohl warten wollte, bis er alle Infos von zum Kaminofenthema zusammen hat - auch wenn sich eigentlich die Oberbauleiterin darum kümmern wollte. Bzgl. unserer Bodeneinschubtreppeb wurde uns vom Sachverständigen der Fa. Minka (Hersteller) bereits erklärt, dass diese nicht fachgerecht eingebaut wurde. Allerdings kann dies unser Bauleiter nicht nachvollziehen. Wie auch immer, Fingerhaus möchte den nächsten Versuch einer Reparatur/Tausch nun selber übernehmen.
Auch wenn man den Eindruck gewinnen könnte wir wären auf der Suche nach Problemen...auch wir haben besseres zu tun als noch ein halbes Jahr nach Einzug immer wieder Handwerker zu empfangen.
Wir fühlen uns übrigens immer noch wohl in unserem (Finger)Haus ;-). Nach den sonnigen Stunden auf unserer Terrasse (ohne Gartenmöbel) vom letzten Samstag sind wir nun auf der Suche nach einer Garnitur, am liebsten in der Materialkombination Edelstahl/Teak. Am Wochenende werden wir uns zu diesem Thema mal auf den Weg machen um Preise einzuholen. Eine Nachbarin hatte uns wegen des jämmerlichen Anblicks von uns zweien ohne Sitzmöglichkeit auf den Terrassendielen bereits das übergangsweise Ausleihen einer Garnitur vom Speicher angeboten...
Unsere PV-Anlage hat vorgestern den bisherigen Spitzenwert von 34kWh eingespeist. Wir hoffen, dass sich das noch noch oben entwickelt, ansonsten hätten wir ein Finanzierungsproblem mit der KfW ;-).
Bianca hat heute beim Bauleiter angerufen, der mit seinem Anruf wohl warten wollte, bis er alle Infos von zum Kaminofenthema zusammen hat - auch wenn sich eigentlich die Oberbauleiterin darum kümmern wollte. Bzgl. unserer Bodeneinschubtreppeb wurde uns vom Sachverständigen der Fa. Minka (Hersteller) bereits erklärt, dass diese nicht fachgerecht eingebaut wurde. Allerdings kann dies unser Bauleiter nicht nachvollziehen. Wie auch immer, Fingerhaus möchte den nächsten Versuch einer Reparatur/Tausch nun selber übernehmen.
Auch wenn man den Eindruck gewinnen könnte wir wären auf der Suche nach Problemen...auch wir haben besseres zu tun als noch ein halbes Jahr nach Einzug immer wieder Handwerker zu empfangen.
Wir fühlen uns übrigens immer noch wohl in unserem (Finger)Haus ;-). Nach den sonnigen Stunden auf unserer Terrasse (ohne Gartenmöbel) vom letzten Samstag sind wir nun auf der Suche nach einer Garnitur, am liebsten in der Materialkombination Edelstahl/Teak. Am Wochenende werden wir uns zu diesem Thema mal auf den Weg machen um Preise einzuholen. Eine Nachbarin hatte uns wegen des jämmerlichen Anblicks von uns zweien ohne Sitzmöglichkeit auf den Terrassendielen bereits das übergangsweise Ausleihen einer Garnitur vom Speicher angeboten...
Unsere PV-Anlage hat vorgestern den bisherigen Spitzenwert von 34kWh eingespeist. Wir hoffen, dass sich das noch noch oben entwickelt, ansonsten hätten wir ein Finanzierungsproblem mit der KfW ;-).
Samstag, 27. Februar 2010
FH und Fa. Ernst an Stahlgeländer gescheitert, Zwischenstatus
Nach längerer Auszeit möchten wir noch mal über den Fortgang der Reklamationsabarbeitung berichten. Fingerhaus wird keine weiteren Arbeiten an den immer noch nicht ordentlich lackierten Treppengeländern der Fa. Ernst Treppenbau vornehmen. Man hatte uns die Wahl für einen Gutachter auf FH-Kosten oder eine Gutschrift gelassen. Da wir von unserem letzten Gutachterbesuch wissen, dass optische Eindrücke und Detailverarbeitung am Bau nur wenig interessieren haben wir uns für die Gutschrift entschieden. Wir werden dann voraussichtlich im Sommer die Geländer selbst beizen und lackieren. Entsprechendes Werkzeug wurde mittlerweile schon beschafft ;-). Wir sind dennoch froh, dass wir damals die Lackierung ab Werk beauftragt hatten, da das einwandfreie Lackieren eine menge Zeit und sauberes Arbeiten voraussetzen. Ohne spezielles Werkzeug (Spritzpistole, Schleifgeräte, ...) ist das wohl für den Laien kaum möglich.
Zu dem Thema Unterdruck und Kaminofen hat sich die Oberbauleiterin nochmal bei mir gemeldet, um sich die Randbedingungen für die Fehlfunktion noch einmal erklären zu lassen. Sie will das Problem nun abschließend klären.
Nach einem Reparaturversuch mit Dichtungsband an unserer Dachbodentreppe besteht die Luftundichtigkeit leider weiterhin. Dazu soll sich unser Bauleiter bereits seit über einer Woche mit uns in Verbindung setzen. Das ist leider noch nicht geschehen. Der Minka-Monteur hat eindeutig einen Montagefehler festgestellt und erwähnt, dass Minka bei FH eine überdurchschnittliche Reklamationsrate gegenüber anderen Fertighausherstellern hat. Ob das wirklich so ist können wir nicht beurteilen, aber bei uns passt es jedenfalls nicht.
Zu den Kellerfenstern hat sich mittlerweile Fa. ACO Hochbau mit uns in Verbindung gesetzt. Beim Besuch des Vertreters konnte zwar das Kondenswasser im Bereich der unteren inneren Dichtung festgestellt werden (nicht am Rahmen oder Scheibe!), die Ursache ist aber nicht eindeutig feststellbar. Daher wird im Laufe der nächsten Woche versuchsweise ein neuer Flügel montiert. Der wandfeste Rahmen scheint nicht verzogen zu sein.
Außerdem haben wir am Dienstag weitere Regale im Keller aufgestellt (Werkstatt) und ältere, leichtere Regale in den anderen Kellerraum verlagert. Dazu habe ich bei SSI-Schäfer ordentliche Industrieregale bestellt, die auch ohne zusätzliche Wandverankerungen sicher stehen und die Last der Werkzeugmassen schadlos überstehen.
Unsere PV-Anlage produziert fleißig Strom. Letzte Woche haben wir sogar schon mit einer Momentanleistung von 7,5kW an der gerechneten Spitzenleistung (geflasht etwa 7,6kW, innerhalb der Leistungstoleranz) von 7,92 kWp gekratzt. Mit einem noch besseren Sonnenstand in den kommenden Monaten sollte die geplante Spitzenleistung also erreichbar sein.
Zu dem Thema Unterdruck und Kaminofen hat sich die Oberbauleiterin nochmal bei mir gemeldet, um sich die Randbedingungen für die Fehlfunktion noch einmal erklären zu lassen. Sie will das Problem nun abschließend klären.
Nach einem Reparaturversuch mit Dichtungsband an unserer Dachbodentreppe besteht die Luftundichtigkeit leider weiterhin. Dazu soll sich unser Bauleiter bereits seit über einer Woche mit uns in Verbindung setzen. Das ist leider noch nicht geschehen. Der Minka-Monteur hat eindeutig einen Montagefehler festgestellt und erwähnt, dass Minka bei FH eine überdurchschnittliche Reklamationsrate gegenüber anderen Fertighausherstellern hat. Ob das wirklich so ist können wir nicht beurteilen, aber bei uns passt es jedenfalls nicht.
Zu den Kellerfenstern hat sich mittlerweile Fa. ACO Hochbau mit uns in Verbindung gesetzt. Beim Besuch des Vertreters konnte zwar das Kondenswasser im Bereich der unteren inneren Dichtung festgestellt werden (nicht am Rahmen oder Scheibe!), die Ursache ist aber nicht eindeutig feststellbar. Daher wird im Laufe der nächsten Woche versuchsweise ein neuer Flügel montiert. Der wandfeste Rahmen scheint nicht verzogen zu sein.
Außerdem haben wir am Dienstag weitere Regale im Keller aufgestellt (Werkstatt) und ältere, leichtere Regale in den anderen Kellerraum verlagert. Dazu habe ich bei SSI-Schäfer ordentliche Industrieregale bestellt, die auch ohne zusätzliche Wandverankerungen sicher stehen und die Last der Werkzeugmassen schadlos überstehen.
Unsere PV-Anlage produziert fleißig Strom. Letzte Woche haben wir sogar schon mit einer Momentanleistung von 7,5kW an der gerechneten Spitzenleistung (geflasht etwa 7,6kW, innerhalb der Leistungstoleranz) von 7,92 kWp gekratzt. Mit einem noch besseren Sonnenstand in den kommenden Monaten sollte die geplante Spitzenleistung also erreichbar sein.
Sonntag, 31. Januar 2010
Vogelnest fertiggestellt, Neuigkeiten Geländer
Nachdem wir in der Heimat (Sauerland, NRW) nach langer Suche eine schöne Leuchte für das Wohnzimmer gefunden hatten, warteten wir nun sehnsüchtig auf die Lieferung selbiger. Leider mussten wir beim Auspacken einen Transportschaden am Trafo bzw. dessen Befestigung am Gehäuse feststellen. Das Gehäuse war dadurch restlos verzogen und der Trafo ließ sich auch nicht mehr an seinem Platz fixieren. Also musste wieder mal eine Reklamation eingeleitet werden, die aber durch Mithilfe unseres Verkäufers super schnell abgewickelt werden konnte. Da der Schaden so eindeutig war, mussten wir noch nicht mal das defekte Teil einschicken. Wenige Tage später konnte dann auch endlich der Tafo unter der Decke verschraubt werden. Die Lampe besteht aus gewickeltem Aluminiumdraht, in den 15 Stück 20 Watt Halogenlämpchen eingebettet sind. Der Aludraht dient aber nicht als Leiter, die Lämpchen haben gesonderte Zuleitungen. Jetzt warten wir noch auf den FH-Elektriker, der uns unsere Relais in den Dosen noch so umbauen, dass wir einen Dimmer einsetzen können. Die momentane Leuchtleistung reicht nämlich dazu aus, das Wohnzimmer in eine kaum erträgliche Helligkeit zu versetzen.
Außerdem habe ich die Gelegenheit dazu genutzt, mal Bilder von unserem Kondensat-getränkten Kellerfenster zu machen. Wahrscheinlich sind es wieder 15 Grad plus, wenn der Service-Mann nächste Woche kommt um sich das Thema anzuschauen. Dann wäre natürlich kein Problem mehr sichtbar. Der Wetterbericht verheißt ja aber im Moment noch stabile Winterstimmung für die nächste Woche.
Am letzten Samstag war ein Service-Partner des Dachbodentreppenherstellers Minka bei uns, um sich ein Bild von dem Luftdichtigkeitsproblem der Treppe zu machen. Er wollte sich dann im Laufe dieser Woche bei uns wegen dem weiteren Vorgehen melden (tja, schon wieder vorbei die Woche). Was uns aber noch mehr überraschte war die Tatsache, dass sich am Donnerstag Fingerhaus bei uns meldete zwecks Terminvereinbarung zur Reparatur der Bodeneinschubtreppe. Der Anrufende wusste scheinbar noch nichts davon, dass ich zwischenzeitlich beim Bauleiter erwähnt hatte, dass Minka bereits bei uns war. Toll, wie die interne Informationsweitergabe bei FH so funktioniert.
Außerdem wurde uns Mitte der Woche angekündigt, dass sich FH um keine weiteren Reparaturen bzw. um die Herstellung eines akzeptablen Zustandes unserer Treppengeländer bei Fa. Ernst oder in eigener Verantwortung mehr bemühen wird. Stattdessen wird uns wohl eine Gutschrift "angeboten" oder ein weiterer Termin mit einem Gutachter. Der Zustand der Geländer ist wohl eindeutig nicht annehmbar, scheinbar fühlt sich aber FH nicht mehr in der Lage das Thema ordentlich zu Ende zu bringen. Enttäuschend! Es scheint wohl im Hintergrund Verbindungen zwischen FH und Fa. Ernst zu geben, die es nicht erlauben beim Treppenbauer Forderungen kundenfreundlich durchzusetzen. Wahrscheinlich freut sich FH jetzt sogar über folgende Feststellung: Kaufe nie eine Stahltreppe von einem Holzbauer! Wir warten nun auf schriftliche Stellungnahme zu dem ganzen Desaster von unserem Bauleiter und werden dann eine für uns passende Option wählen. Ob das eine der von FH angebotenen sein wird lasse ich jetzt mal offen...
Ansonsten hat Bianca gerade noch ein paar Winterbilder vom Haus geschossen. Noch ist die Photovoltaikanlage vom Schnee bedeckt, die Erfahrung zeigt aber, dass die Module recht schnell frei tauen und dann wieder produziert werden kann.
Nebenbei hat Bianca trotz zwischenzeitlicher Fehlberatung bei den Raffbändern (zuerst gekauft mit dreifacher Raffung, dann bei Nachkauf 4-fach erhalten) und Korrektur des fälschlicherweise uneinheitlichen Materials die Gardinen im Schlafzimmer fertig gestellt. Nun müssen die Nachbarn sich auch keine Sorgen mehr um unser Liebesleben machen, denn man hatte kombiniert, dass es nur dazu kommt, wenn die Rolladen unten sind - und das sind sie bei uns eigentlich nie ;-).
Vor der letzten Putzaktion gestern haben wir noch schnell die Sockelleisten fertiggestellt. Jetzt fehlen noch die Leisten unter dem Fenster, die in Fensterfarbe gestrichen werden sollen und die Leisten in den Fensterleibungen der bodentiefen Fenster an der Scharnierseite. Die müssen etwas ausgespart und dann nachlackiert werden, damit sich die Fenster vollständig öffnen lassen und sich der Rahmen nicht an der Leiste verdrückt.
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