Donnerstag, 26. August 2010
Fortschritte Restgarten
Nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen...
Wir haben uns entschlossen noch dieses Jahr eine Gartenhütte hinter der Garage zu bauen, damit wir unser Holz sauber und trocken lagern können und die Garage ihrer normalen Funktion zugeführt werden kann. Außerdem sollte eh noch ein Weg zwischen Garagenhintertür und Kellertreppe geschaffen werden, damit man nicht immer über den Rasen laufen muss. Wir haben uns daher entschlossen eine Fläche komplett zu pflastern und die Hütte nach dem Pflastern aufzuständern. Auf der entstandenen Fläche können dann außerdem noch die Mülltonnen aus der Einfahrt stehen.
Zunächst habe ich den betreffenden Bereich bis auf tragenden Grund abgetragen (Mutterboden runter, teilweise bis zu 50cm). Danach haben wir dann die Randsteine und eine Blockstufe als Eingangsstufe zur Garage gesetzt. Letzte Woche hat es dann endlich geklappt, dass der örtliche Baggerfahrer mit Frostschutz-beladenem LKW (6 Kubikmeter), Mobilbagger und Rüttelplatte vorbei zu kommen. Innerhalb etwa einer Stunde war die Sache erledigt. Die berechnete Menge Frostschutz hatte genau gereicht - nur die große Rüttelplatte war etwas gewöhnungsbedürftig neben den doch eher filigranen Randsteinen (8x25-30x100). Als das erledigt war konnte endlich der Splitt verteilt und abgezogen werden. Der Übergang von Kellertreppe zu Pflaster ist ganz gut gelungen. Würde ich nochmal bauen könnte die Treppe auch ruhig 15cm tiefer enden (auch wegen Natursteinbelag). Um ausreichendes Gefälle zum Rasen zu haben mussten wir um den Lichtschacht die Randsteine vom Gartenbauer sogar nochmal um 5cm anheben. Zumindest bleibt so das Wasser vom Haus weg. Fast vergessen: Vor dem Splittbett haben wir noch die Punktfundamente für die Holzhütte erstellt. Diese Woche haben wir dann gepflastert und geschnitten. Morgen werden wir noch Brechsand zum Einfegen kaufen und dann am Montag noch mit der Pflasterplatte abrütteln.
Zwischendurch habe ich noch die Umfassungswände des Kellerabgangs mit Sockelputz verputzt. Jetzt müssen nur doch die Silikonfugen zur Sockelleiste gezogen werden. Als nächstes steht dann endlich noch der Bau eines Geländers an. Wir haben dazu jetzt einen Doppelstabmattenzaun bestellt (in dunkelgrau), den wir außerhalb der Abdeckplatte setzen werden. Hoffentlich schaut es ganz schick und schlicht aus, sonst müssen wir uns auf Dauer doch noch ein Geländer anfertigen lassen oder selber schweißen. Momentan haben wir aber die Zeit für solche Kreativarbeiten nicht.
Das Holz für die Hütte ist bestellt und wird am Dienstag geliefert. Zum Einsatz kommt bestes KVH (Konstruktionsvollholz Nsi, gehobelt und gefast) und horizontal angebrachte Variantprofilhölzer aus Fichtenholz. Daher steht wohl nächste Woche Streichen mit Holzschutz und Lasur (grau) auf dem Programm. Bilder dazu gibt es nach Baufortschritt.
Wir haben uns entschlossen noch dieses Jahr eine Gartenhütte hinter der Garage zu bauen, damit wir unser Holz sauber und trocken lagern können und die Garage ihrer normalen Funktion zugeführt werden kann. Außerdem sollte eh noch ein Weg zwischen Garagenhintertür und Kellertreppe geschaffen werden, damit man nicht immer über den Rasen laufen muss. Wir haben uns daher entschlossen eine Fläche komplett zu pflastern und die Hütte nach dem Pflastern aufzuständern. Auf der entstandenen Fläche können dann außerdem noch die Mülltonnen aus der Einfahrt stehen.
Zunächst habe ich den betreffenden Bereich bis auf tragenden Grund abgetragen (Mutterboden runter, teilweise bis zu 50cm). Danach haben wir dann die Randsteine und eine Blockstufe als Eingangsstufe zur Garage gesetzt. Letzte Woche hat es dann endlich geklappt, dass der örtliche Baggerfahrer mit Frostschutz-beladenem LKW (6 Kubikmeter), Mobilbagger und Rüttelplatte vorbei zu kommen. Innerhalb etwa einer Stunde war die Sache erledigt. Die berechnete Menge Frostschutz hatte genau gereicht - nur die große Rüttelplatte war etwas gewöhnungsbedürftig neben den doch eher filigranen Randsteinen (8x25-30x100). Als das erledigt war konnte endlich der Splitt verteilt und abgezogen werden. Der Übergang von Kellertreppe zu Pflaster ist ganz gut gelungen. Würde ich nochmal bauen könnte die Treppe auch ruhig 15cm tiefer enden (auch wegen Natursteinbelag). Um ausreichendes Gefälle zum Rasen zu haben mussten wir um den Lichtschacht die Randsteine vom Gartenbauer sogar nochmal um 5cm anheben. Zumindest bleibt so das Wasser vom Haus weg. Fast vergessen: Vor dem Splittbett haben wir noch die Punktfundamente für die Holzhütte erstellt. Diese Woche haben wir dann gepflastert und geschnitten. Morgen werden wir noch Brechsand zum Einfegen kaufen und dann am Montag noch mit der Pflasterplatte abrütteln.
Zwischendurch habe ich noch die Umfassungswände des Kellerabgangs mit Sockelputz verputzt. Jetzt müssen nur doch die Silikonfugen zur Sockelleiste gezogen werden. Als nächstes steht dann endlich noch der Bau eines Geländers an. Wir haben dazu jetzt einen Doppelstabmattenzaun bestellt (in dunkelgrau), den wir außerhalb der Abdeckplatte setzen werden. Hoffentlich schaut es ganz schick und schlicht aus, sonst müssen wir uns auf Dauer doch noch ein Geländer anfertigen lassen oder selber schweißen. Momentan haben wir aber die Zeit für solche Kreativarbeiten nicht.
Das Holz für die Hütte ist bestellt und wird am Dienstag geliefert. Zum Einsatz kommt bestes KVH (Konstruktionsvollholz Nsi, gehobelt und gefast) und horizontal angebrachte Variantprofilhölzer aus Fichtenholz. Daher steht wohl nächste Woche Streichen mit Holzschutz und Lasur (grau) auf dem Programm. Bilder dazu gibt es nach Baufortschritt.
Sonntag, 18. Juli 2010
Quellstein....endlich
Endlich ist der Quellstein gesetzt. Das Vorhaben musste zwischendurch nochmal trotz Kranwageneinsatz des Gartenplaners abgebrochen werden, da der PVC-Kleber für die Verrohrung nicht hielt. Beim zweiten Versuch hat aber dann scheinbar alles geklappt. Das Wasser fließt gleichmäßig, der Betonklotz steht absolut waagerecht (auch weil ich die Platten nochmal plan verlegt habe). Das Wasser läuft in etwa einer Stunde nach Abschaltung ab, dann ist das Becken leer. Die Füllung dauert etwa 10 Minuten. Das Wasser ist beim Einlaufen nicht zu laut, ggf. können wir den Zufluss aber auch noch regulieren. Ich werde nun noch einen Funkschalter besorgen, damit man nicht immer in den Keller rennen muss. Das Wasser ist zum Reinstrecken und Kühlen der Füße gerade ausreichend tief. Wenn man möchte kann man sich auch auf den Stein setzen und erfrischen. Fotos vom Bauherrn bei dieser Aktion werden bewusst nicht hochgeladen ;-) - sieht nämlich ziemlich bekloppt aus...
Samstag, 10. Juli 2010
Garten, Putz, LWZ, Bilder
Nach langer Zeit mal wieder ein Eintrag - aber Hausbauer wissen: Es gibt viel zu tun, bloggen steht da hinten an.
Der Rasen wächst ganz gut, auch weil wir jeden Abend wässern (mittlerweile aus der Leitung, Zisterne ist leer). Wir haben auch mal einiges an Unkraut und größeren Grassorten aus dem Rasen entfernt, damit er etwas feiner aussieht und angenehmer zum Barfußlaufen ist. Hinter dem Haus hat sich jetzt eine neue Baustelle aufgetan: Wir wollen noch eine Holzhütte bauen für die Brennholzlagerung und einige Gartengeräte (inkl. Rasenmäher und Freischneider im Sommer). Dazu muss erst eine Pflasterfläche angelegt werden, damit unter der aufgeständerten Hütte ein ordentliche Boden ist. Die Hütte soll etwa 4x1,5m groß werden. Es sind insgesamt ca. 28qm Pflaster zu verlegen. Den Mutterboden habe ich schon weggeschachtet und auf dem Nachbargrundstück verteilt. Wenn dann nächste Woche die Bordsteine geliefert werden kann mit der Einfassung begonnen werden. Danach wird mit Schotter aufgefüllt und verdichtet. Dann können schon die Fundamente für die Hütte gesetzt werden und der Fläche ausgepflastert werden. Anbei einige Bilder dazu:
Vor einer Woche war auch ein Verputzer des von FH beauftragten Unternehmens da um an der Wetterseite einen Riss oberhalb vom Zimmer des Arbeitszimmers im Außenputz zu beseitigen. Der Riss wurde ausgekratzt, dann mit einer Imprägnierung versiegelt und mit Restputz vom letzten Jahr gefüllt. Bisher hält es. Außerdem haben wir seit letztem Herbst immer wieder Flecken im Außenputz im Bereich der Tropfkante, die sich nach längeren Feuchteperioden bilden. Die Ursache dafür konnte bisher nicht festgestellt werden. Ich hatte bereits an einer Stelle einen Reparaturversuch unternommen und den Putz bis auf die Armierung entfernt. Aber selbst unter dem Armierungsgewebe war der der Fleck noch zu sehen. Somit scheidet falsches (rostendes) Werkzeug vom Verputzer eigentlich aus. Jedenfalls wurde jetzt endlich ein Reparatur versuch seitens Fingerhaus unternommen und der Mangel somit anerkannt. Die Sockelkante wurde auf ganzer Länge (Flecken nicht sichtbar, da extrem trocken) mit einem Imprägnierspray von Sto besprüht (Farbe weiß) und danach mit unserem Putz überpinselt. Der Verputzer hatte übrigens den falschen Putz dabei, so dass ich von der Arbeit kommen musste um ihm etwas von unserem Resteimer zu geben. Neben dem Tropfkantenproblem wurde noch abbröselnder Buntsteinputz im Ansaugschacht der LWZ ausgebessert. Der Verputzer war sehr freundlich und bemüht.
Zwichenzeitlich hat sich FH mal bei uns gemeldet, um Bilder von unserem Ansaugschacht der LWZ zu bekommen. Man arbeitet wohl an einer Lösung, um eine Vorwärmung zu integrieren, die das Einfrieren des Wärmetauschers der Lüftung im Winter verhindern soll. Scheinbar wird sogar an einer Kernbohrung im Bereich des Lichtschachtes nachgedacht. Wie das bei der festen Heizungsinstallation und dem begrenzten Raumangebot im LWZ funktionieren soll...keine Ahnung. Jedenfalls unterstützt Stiebel wohl nicht bei der Lösungsfindung und von FH haben wir jetzt auch schon länger nichts mehr dazu gehört. Wir möchten eine Lösung, die mit der Heizungssteuerung harmoniert und nicht unnötig Strom frisst. Sollten wir Zweifel an der Umsetzung haben werden wir ggf. auch einen neuen Energienachweis fordern. Ende offen....
Zuletzt noch einige Bilder vom Garten. Quellstein fürs Wasserbecken sollte hoffentlich nächste Woche kommen, Grill ist gesetzt, muss aber noch mit Steinen befüllt werden...Was ich auf jeden Fall immer wieder machen würde sind die Gardena-Wassersteckdosen im Garten. Man kann überall einen relativ kurzen Schlauch anschließen und braucht keinen Schlauchwagen ums Haus ziehen. Die Stutzen sind verschließbar, man braucht nur den Schlauch abstecken und aus ist das Wasser.
Der Rasen wächst ganz gut, auch weil wir jeden Abend wässern (mittlerweile aus der Leitung, Zisterne ist leer). Wir haben auch mal einiges an Unkraut und größeren Grassorten aus dem Rasen entfernt, damit er etwas feiner aussieht und angenehmer zum Barfußlaufen ist. Hinter dem Haus hat sich jetzt eine neue Baustelle aufgetan: Wir wollen noch eine Holzhütte bauen für die Brennholzlagerung und einige Gartengeräte (inkl. Rasenmäher und Freischneider im Sommer). Dazu muss erst eine Pflasterfläche angelegt werden, damit unter der aufgeständerten Hütte ein ordentliche Boden ist. Die Hütte soll etwa 4x1,5m groß werden. Es sind insgesamt ca. 28qm Pflaster zu verlegen. Den Mutterboden habe ich schon weggeschachtet und auf dem Nachbargrundstück verteilt. Wenn dann nächste Woche die Bordsteine geliefert werden kann mit der Einfassung begonnen werden. Danach wird mit Schotter aufgefüllt und verdichtet. Dann können schon die Fundamente für die Hütte gesetzt werden und der Fläche ausgepflastert werden. Anbei einige Bilder dazu:
Vor einer Woche war auch ein Verputzer des von FH beauftragten Unternehmens da um an der Wetterseite einen Riss oberhalb vom Zimmer des Arbeitszimmers im Außenputz zu beseitigen. Der Riss wurde ausgekratzt, dann mit einer Imprägnierung versiegelt und mit Restputz vom letzten Jahr gefüllt. Bisher hält es. Außerdem haben wir seit letztem Herbst immer wieder Flecken im Außenputz im Bereich der Tropfkante, die sich nach längeren Feuchteperioden bilden. Die Ursache dafür konnte bisher nicht festgestellt werden. Ich hatte bereits an einer Stelle einen Reparaturversuch unternommen und den Putz bis auf die Armierung entfernt. Aber selbst unter dem Armierungsgewebe war der der Fleck noch zu sehen. Somit scheidet falsches (rostendes) Werkzeug vom Verputzer eigentlich aus. Jedenfalls wurde jetzt endlich ein Reparatur versuch seitens Fingerhaus unternommen und der Mangel somit anerkannt. Die Sockelkante wurde auf ganzer Länge (Flecken nicht sichtbar, da extrem trocken) mit einem Imprägnierspray von Sto besprüht (Farbe weiß) und danach mit unserem Putz überpinselt. Der Verputzer hatte übrigens den falschen Putz dabei, so dass ich von der Arbeit kommen musste um ihm etwas von unserem Resteimer zu geben. Neben dem Tropfkantenproblem wurde noch abbröselnder Buntsteinputz im Ansaugschacht der LWZ ausgebessert. Der Verputzer war sehr freundlich und bemüht.
Zwichenzeitlich hat sich FH mal bei uns gemeldet, um Bilder von unserem Ansaugschacht der LWZ zu bekommen. Man arbeitet wohl an einer Lösung, um eine Vorwärmung zu integrieren, die das Einfrieren des Wärmetauschers der Lüftung im Winter verhindern soll. Scheinbar wird sogar an einer Kernbohrung im Bereich des Lichtschachtes nachgedacht. Wie das bei der festen Heizungsinstallation und dem begrenzten Raumangebot im LWZ funktionieren soll...keine Ahnung. Jedenfalls unterstützt Stiebel wohl nicht bei der Lösungsfindung und von FH haben wir jetzt auch schon länger nichts mehr dazu gehört. Wir möchten eine Lösung, die mit der Heizungssteuerung harmoniert und nicht unnötig Strom frisst. Sollten wir Zweifel an der Umsetzung haben werden wir ggf. auch einen neuen Energienachweis fordern. Ende offen....
Zuletzt noch einige Bilder vom Garten. Quellstein fürs Wasserbecken sollte hoffentlich nächste Woche kommen, Grill ist gesetzt, muss aber noch mit Steinen befüllt werden...Was ich auf jeden Fall immer wieder machen würde sind die Gardena-Wassersteckdosen im Garten. Man kann überall einen relativ kurzen Schlauch anschließen und braucht keinen Schlauchwagen ums Haus ziehen. Die Stutzen sind verschließbar, man braucht nur den Schlauch abstecken und aus ist das Wasser.
Sonntag, 13. Juni 2010
Gartenarbeit
Gestern haben wir ca. 6 Kubikmeter Rindenmulch auf den Beeten verteilt. Was jetzt immer noch fehlt ist der Quellstein, so dass wir endlich das Wasserbecken mal in Betrieb nehmen können. Außerdem muss noch der Platz für den Grill (neben dem Lavendelbeet) mit Basaltsplitt gefüllt werden. Eine Heckenpflanze haben wir wegen kümmerlichem Wachstum gegen eine neue getauscht. Der Rasen wurde auch angesät, jedoch haben einige Gewitterschauer die Samen teilweise doch etwas ungeschickt verteilt. Heute habe ich dann nochmal nachgesät.
Die Retentionsdrossel der Zisterne wurde gegen eine neue getauscht (und dazu ausgepumpt). Seit einer Woche hat es nicht mehr geregnet, so dass wir jetzt mit Wasser aus der Leitung den Garten wässern mussten.
Dienstag, 11. Mai 2010
LWZ303 - Bedienteil getauscht
Heute wurde vom Stiebel-Eltron Kundendienst das Bedienteil unserer LWZ303i getauscht. Eigentlich sollte nur eine neue Firmware-Version geladen werden. Die Wärmepumpe hatte zuletzt im Auswahlfeld für die Betriebsarten nur noch den Automatikbetrieb und diverse wechselnde Unterpunkte aus Untermenüs durchlaufen. Zeitweise war jeden Tag was anderes in der Betriebsartenliste zu lesen. Neulich stand dann auch mal wieder Öffner-Überwachung da, die Heizung ist dann aber in den Bereitschaftsmodus gewechselt, so dass morgens kaum warmes Wasser zur Verfügung stand. Auf eine Anfrage bei Stiebel wurde unerwartet zügig reagiert und ein Termin vereinbart. Einen Teil der jährlichen Wartung hat der freundliche Monteur dann auch direkt noch gemacht. Die max Vorlauftemperatur hat er noch auf 70°C gesetzt, mit der Erklärung dass dadurch der Kompressor weniger taktet und die Heizung effektiver (vor allem im Winter) arbeiten würde. Den Notschalter zum Schutz der FBH (50°C max) hat er auch noch schnell überprüft und als ausreichenden Schutz der Anlage befunden.
Außerdem ist und FH noch eine Antwort zum Thema Kamin und Abtaubetrieb der LWZ303i schuldig. Lt. Bauleiter ist das Thema an Stiebel weitergegeben und es soll demnächst dann einen Lösungsvorschlag dazu geben. Wir werden berichten.
Außerdem ist und FH noch eine Antwort zum Thema Kamin und Abtaubetrieb der LWZ303i schuldig. Lt. Bauleiter ist das Thema an Stiebel weitergegeben und es soll demnächst dann einen Lösungsvorschlag dazu geben. Wir werden berichten.
Teichbecken eingebaut
Heute wurde vom Gartenbauer das Teichbecken eingebaut. Es ist eine Wanne aus 16mm dickem PE-Kunststoff, die außen noch mit Versteifungsrippen und Stegen verstärkt ist. Der Boden ist mit Basaltplatten im Maß 60x60cm ausgelegt. Für den Zulauf wurde eine Kernbohrung gemacht, so dass die Einströmöffnung kaum mehr zu sehen ist. Wenn nächste Woche der Quellstein gesetzt wird ist auch das Ablaufrohr darunter verdeckt. Das Becken wird dann über den Quellstein und den Zulauf im Boden gespeist. Der Ablauf ist im Innern des Quellsteins (und der Zulauf im Boden). Den Volumenstrom können wir über ein Ventil in der Zisterne drosseln. Neben dem Teich (ohne Bepflanzung) wurde ein Sumpfbecken mit Winterschachtelhalm angelegt. Die Becken sind voneinander getrennt, damit die Nährstoffe aus dem Sumpfbeet den Teich nicht zum umkippen bringen. Wenn die Pumpe abgeschaltet wird verschwindet das Wasser vollständig in der Zisterne. So besteht keine Gefahr für Kinder, wenn wir mal nicht da sind. Außerdem kann zu Reinigungszwecken (und im Winter) usw. das Becken vollständig entleert werden. Gestern haben wir dann noch schnell ein paar Findlinge ausgesucht, die die Palmen etwas von der kalten Abluft der Wärmepumpe schützen. Außerdem bilden sie einen schönen Kontrast zum Basaltsplitt. Gestern hat Bianca noch ein Beet mit Lavendel angelegt, Bilder dazu gibt es aber noch nicht. Vorhin war es nach dem Planieren des Mutterbodens schon zu spät noch gescheite Photos zu machen. Bianca hat auch noch die vom Gärtner ausgelegten Pflanzen für das Palmenbett eingegraben (Steppenkerze, ...).
Samstag, 8. Mai 2010
Palmenbeet
Gestern haben wir eine Lieferung Basaltsplitt bekommen (ca. 3,5t). Davon haben wir dann am Freitagnachmittag noch schnell 2,5t auf dem Palmenbeet verteilt. Zuvor hatten die Gartenbauer ein Beet mit Granitkleinsteineinfassung erstellt und bis 5cm unter Oberkante Stein mit Ziegelsubstrat befüllt. Dieses Substrat soll Wärme speichern und den Wasserhaushalt im Palmenbeet regulieren. Zwischendurch habe ich noch einen PE-Schlauch durch das Beet nach außen gelegt, um in der nassen Jahreszeit überschüssiges Wasser aus dem Becken und dem Sumpfbeet abpumpen zu können. Die Zisterne wurde vorher bereits durch die Gartenbauer gesetzt, eine Entwässerungsmöglichkeit hielt man wohl nicht für erforderlich. Jedenfalls hatten die Gärtner uns schon in passender Menge Vlies zur Trennung von Splitt und darunter liegendem Substrat da gelassen. So konnte ich gestern nach der Arbeit sofort die Trennschicht auslegen und den Splitt auftragen. Das Wüstengras und die beiden Palmen haben wir selbst gesetzt, da wir diese anderweitig beschafft haben und das Risiko selbst tragen wollen. Jetzt werden noch kleiner Gräser und andere Pflanzen wie z.B. Riesen-Steppenkerze oder Riesenlauch eingepflanzt, damit nicht alles so kahl aussieht. Nächste Woche soll dann das Wasserbecken gesetzt werden und der Sumpfbereich angelegt werden. Der selbst designte Quellstein aus Sichtbeton soll dann auch im Laufe der Woche geliefert werden ;-). Außerdem habe ich dann noch mit einem Kollegen (danke THS) den jetzt zusätzlich erforderlichen Mutterboden aufgefahren und planiert. Durch das Wasserbecken, das mit dem Traufstreifen die neue Höhe zur Rasenfläche vorgibt müssen noch etliche Schubkarren in die Fläche gefahren werden. Macht aber nichts, denn ich habe jetzt endlich das Stadium erreicht, in dem man auch als Maus-Klicker keine Blasen mehr an den Händen bekommt. Alles Weitere im Laufe der Woche...
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